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22. Juni 2011

Anschlussleitungen freigelegt

Heute wurden die Anschlussleitungen freigelegt und die Garage fertig ausgehoben.

Abwasserleitung wurde bereits an Kanal angeschlossen


Gas + Elektroleitungen

Garagenaushub



Mittlerweile tendieren wir bezüglich der Garage dazu, dass wir vorerst nur die Bodenplatte machen werden und später immer noch entscheiden können, wer mauern und wie unser Mauerwerk aussehen wird.
Morgen haben wir mit unserem ortsansässigen Zimmerer einen Termin bezüglich des Dachs für die vorgesehene Garage. Wir hoffen, dass wir dann eine grobe "Hausnummer" bezüglich der Kosten haben werden.

Am kommenden Freitag werden die L-Betonsteine geliefert und ab Montag wird die Stützmauer an der Südgrenze dann hergestellt.

21. Juni 2011

Probleme mit Bodenaushub

Am 2. Tag der Erdbauarbeiten ging es nur langsam voran.

Grund ist der vorhandene Boden. Es hat hier fast auschliesslich Steine (und zwar der größeren Art).
Problem hierbei ist, dass wir eigentlich geplant hatten, den Erdaushub zum Auffüllen an der Südgrenze (bei der wir ca. 1,8 Meter Höhenunterschied ausgleichen müssen) zu nutzen.

Dieser Boden lässt sich aber zum Auffüllen nicht nutzen, da er nicht verdichtet werden kann.

Folge: Der Aushub muss (natürlich kostenpflichtig) abgefahren werden. Dies verursacht pro 10 m3 (ca. 1 Lkw-Ladung) ca. 100 EUR zusätzliche Kosten. Die haben wir so natürlich nicht einkalkuliert.

Aushub der Garage mit erstem Schotter

wenigstens an der L-Betonmauer gehts voran

Am kommenden Freitag werden die L-Betonsteine (Breite 1 Meter) geliefert und ab kommenden Dienstag eingebaut.

20. Juni 2011

Spatenstich!!

Heute nun, nach einer fast 1-jährigen Vorbereitungs- und Planungszeit, war Spatenstich!!

Es wurde zuerst die Oberflächenschicht abgetragen und seitlich als "Humushaufen" gelagert.

nicht gerade viel Humus...


Leider war die zu erwartende Humusschicht dünner als erhofft und was sich danach zeigte, war nicht gerade Grund zur Freude. Ein sehr lehmiger und von Steinen übersähter Boden.

schlechter Bauboden...


Weiterhin haben wir heute vor Ort mit unserem Erdbauer das weitere Vorgehen abgesprochen.
Da wir an der Südgrenze einen Höhenunterschied von mehr als 2 Meter auszugleichen haben, muss dort nun eine ca. 24 Meter lange L-Betonsteinmauer gesetzt werden. Die Vorbereitungen hierfür haben ebenfalls bereits begonnen.

das Fundament für die L-Betonmauer wird ausgehoben

Ansonsten sind wir (noch) guten Mutes, denn bisher läuft noch alles nach Plan.

Ein grosses Problem haben wir allerdings doch noch zu lösen...
Wir sind uns absolut unschlüssig, ob wir nun eine Fertiggarage (Doppelgarage 6x8 Meter) oder aber eine Massivgarage mit Satteldach machen sollen.
Preislich liegt die Massivgarage vor allem wegen dem hohen Preis für Fundament und Bodenplatte über dem Preis der Fertiggarage (ca. 4000 EUR Unterschied).
Über Tipps von euch im Gästebuch oder aber mittels eines kurzen Komentares würden wir uns wirklich freuen, vielleicht trägt euer Beitrag zu unserer Entschlussfindung bei.

Ansonsten hier noch ein paar weitere Bilder vom heutigen Tag...

Sohnemann staunt...

Blick in Richtung Südgrenze

schlechter Boden, soweit das Auge reicht...

Blick von Süden nach Norden
Weitere Infos folgen im Laufe der Woche...

9. Juni 2011

Baustellengespräch mit Glatthaar + Erdbauer

Heute vormittag wurde durch den Vermesser unser Grundstück ausgepflockt. Zum Erstenmal konnten wir nun einen optischen Eindruck davon gewinnen, wie unser Haus später auf dem Grundstück plaziert sein wird.

Wir trafen uns also um 15.00 Uhr zusammen mit Herrn Reinhardt, Glatthaar Keller, Herrn Abert, Bauunternehmung Abert und einem Vertreter von Badenova (Gasanschluss).

Allerdings hatten wir Anfangs einen ziemlichen Schrecken, denn wir stellten fest, dass unser Haus im Gegensatz zu den Plänen nicht parallel zur Strasse steht, sondern deutlich schief (ca. 80cm Unterschied zwischen oberer und unterer Hausecke), was alles andere als gut aussah. Ich rief umgehend Herrn Dehmer (Vermesser) an und erzählte ihm dies. Zuerst wies er dies von sich, dann aber kam er ca. 20 Minuten später dankenswerterweise zum Grundstück, um sich selbst ein Bild davon zu machen. Schnell wurde auch ihm klar, dass hier irgendwas nicht stimmen kann. 15 Minuten später hatte er das Grundstück nachvermessen und stellte den Fehler, den er vormittags gemacht hatte, fest. Er hatte einen Pflock um ca. 80cm falsch gesetzt. Dies war nun aber schnell behoben und nun sah das Ganze schon viel besser aus.
Vielen Dank nochmals Herr Dehmer, dass Sie uns so schnell und spontan geholfen haben!

Unser Erdbauer, die Fa. Glatthaar und wir gingen nun Punkt für Punkt das Baustellenprotokoll von Glatthaar durch. Dabei sprach Glatthaar mit dem Erdbauer sämtliche Details durch und legte genau fest, wer für was zuständig ist.

Leider mussten wir noch etwas feststellen. Die Höhe des Rohfussbodens ist von unserer Architektin so hoch festgelegt worden, dass wir ca. 3-4 Treppen bräuchten, um später das Haus betreten zu können. Das ist uns deutlich zu hoch!!
Herr Reinhardt von Glatthaar wird nun versuchen, mit der Architektin die Rohfussbodenhöhe um ca. 40cm abzusenken, was deutlich besser aussehen würde und zudem deutlich weniger Füllmaterial unter der Bodenplatte bedeuten würde.

TIPP: 
Stellt sicher, dass euer Architekt mal vor Ort kommt und sich zusammen mit euch das Grundstück ansieht. Dabei sollte er euch speziell die Rohfussbodenhöhe mal im Gelände zeigen und kurz einmessen. Dann könnt ihr euch (im Gegensatz zu uns heute) vor späteren Überraschungen schützen.
Dies solltet ihr machen, bevor der Bauantrag gestellt wird (haben wir leider nicht gemacht).


Na ja, mal sehen, was Herr Reinhardt für uns machen kann...

Wenn nun alles nach Plan läuft, wird Stefan Abert in ca. 10 Tagen loslegen können.

Rechte, nördliche Grundstücksgrenze (zugleich nördliche Kante der Doppelgarage), orangefarbener Pflock ist die Nordwestgrenze

Blick von südöstlicher Grenze (Strassenrand) nach Norden, im Vordergrund der Kontrollschacht, zu sehen sind die 4 Hausecken mit dem Würfelerker in Bildmitte (eng zusammenstehende Pflöcke), hinten am Waldrand wieder die Nordwestgrenze



Blick von Nordgrenze nach Südwesten (der orangefarbene Pflock in Bildmitte ist die Südwestgrenze)

3. Juni 2011

Grundstücksarbeiten beginnen...

Nachdem nun der Beginn der Erdarbeiten steht, habe ich meinen guten Kumpel Michel aus Zimmern gefragt, ob er mir nicht mal beim Mähen unseres Grundstücks behilflich sein kann.
Wie erwartet, hat Michel nicht eine Sekunde gezögert und mir seinen "kleinen Rasenmäher" zur Verfügung gestellt.

DANKE MICHEL!!!
(werd mich am Samstag nach dem Rundenabschluss noch ganz persönlich bei Dir bedanken  --> Prösterchen schon jetzt!!)






Damenwelt aufgepasst... der Michel hat eine riesige Landwirtschaft und ist ein echter Frauenversteher
--> Bauer sucht Frau





Der Haarlose da, ist der künftige Bauherr...


Und hier noch ein paar Bilder vom Grundstück...






Ab 20.06. ist Baggeralarm!!

So, diese Woche nun war Termin mit unserem Erdbauer, Stefan Abert, Bauunternehmung Abert GmbH. Wir haben nun endlich den Beginn unserer Erdarbeiten terminieren können.

Mit Stefan haben wir einen zuverlässigen und sympathischen Unternehmer gefunden, der auch bereits in der ersten Planungsphase, Juli 2010, für uns ein wichtiger Ansprechpartner war und der jederzeit für uns erreichbar war. Danke Stefan!!

Ab dem 20. Juni wird der Bagger anrollen und mit dem Erdaushub beginnen. Dazu haben wir mit Stefan die Details (Pläne, Abwasserleitungen, Verlegung Leerrohre, Kanal) vorbesprochen und sind sein Angebot nochmals Punkt für Punkt durchgegangen.

Endlich gehts los...

20. Mai 2011

Im September ist Richtfest!!

So, mittlerweile sind wieder 3 Monate ins Land gezogen. Es hat sich wieder einiges getan, über dies wollen wir hier kurz berichten und auch einige Erfahrungen, die wir vor allem in der Planungsphase mit Dan-Wood gemacht haben, mitteilen.

Zuerst das Wichtigste: Liefertermin des Hauses wird im Zeitraum 12.09. - 23.09. diesen Jahres sein (genauer Termin geht uns nach Rücksendung all unserer Unterlagen zu). Das Richtfest kann geplant werden ;-))

Doch der Reihe nach...

Als erstes haben wir im Februar den Grundstückskauf fertig abgewickelt, für alle Interessierten hier die entsprechend anfallenden Kosten:
Neben dem eigentlichen Grundstück kommen hinzu  --> Beurkundung Vollstreckbare Urkunde 537 EUR, Beurkundung Kaufvertrag 280 EUR, Grundsteuer (Finanzamt) 1310 EUR, Grundschuldeintragung 570 EUR
Gesamt ca. 2.700 EUR, also ein wichtiger Baustein der Baunebenkosten...

Nach dem Grundstückskauf kamen wir in die "heisse" Planungsphase. 
Als erstes hatten wir 2 Termine mit unserer zuständigen, von Dan-Wood beauftragten Architektin, Frau S. aus Orsingen, mit der wir einen ersten Entwurf unseres Hauses planten. Nachdem Frau S. diesen fertiggestellt und uns übersandt hatte, begannen wir mit entsprechenden Änderungen (Wand verschieben hier, Raum vergrößern da, usw.) und liessen diese Änderungen wieder Frau S. zukommen. Nach einigen Tagen gingen auch diese eingearbeiteten Änderungen im 2. Plan bei uns ein.
Daneben bekamen wir nun auch den ersten Elektroplan, den die Architektin erstellt hatte. Hierbei wird jeder Lichtschalter, jede Steckdose und jede Elektroleitung in den Plan eingezeichnet und muss bei Abgabe der finalen Version stimmen, denn ansonsten habt ihr eben am Platz X keinen Schalter, keine Steckdose... Empfehlung von uns: Prüft diesen Elektroplan wirklich äußerst gründlich, wir haben hierbei insgesamt 44 (!!) Änderungswünsche bzw. Fehler festgestellt (einfach logisch denken... ich gehe nachts von Zimmer A nach Zimmer B... wo mach ich das Licht an und wo wieder aus...). Ausserdem können wir euch nur empfehlen, möglichst viele Steckdosen einzuplanen (übrigens Standard bei Dan-Wood sind fürs gesamte Haus 17 (!!) Steckdosen, nicht gerade viel...). Der Aufpreis liegt bei 22 EUR pro Steckdose, was im Gegensatz zum späteren Aufwand für eine Steckdose ja fast als billig zu bewerten ist.

Doch zurück zum Wichtigsten, dem Plan...
Insgesamt können wir sagen, dass die Kommunikation mit Frau S. nicht immer sehr einfach war, da sie grundsätzlich nur per Mail zu erreichen ist und war, was wiederum gerade bei dringenden Fragen immer wieder den Gang zum PC erforderlich machte, um ihr eine Mail zu schicken. Das empfanden wir nicht immer als glücklich.
Allerdings muss man auch deutlich sagen, dass Frau S. sich nach einer Mail wirklich zuverlässig und sehr zeitnah meldete. Auch ihre Arbeit kann sich sehen lassen. Hiermit waren wir wirklich sehr zufrieden!!
Wir haben mittlerweile den 5. Plan erhalten, der aber nun endgültig zu sein scheint. Hierbei trifft aber Frau S. keine Schuld, hierbei hatten wir immer wieder neue Ideen und Vorschläge, die dann Frau S. wiederum einarbeiten musste.
Frau S. machte dann Anfang März den Bauantrag fertig und nach einer ca. 1-stündigen Unterschriftenorgie waren alle Unterlagen fertig und konnten in der Gemeinde abgegeben werden. Hierbei ein sehr großes Lob an Frau S.!! Alle Unterlagen waren vorhanden und korrekt ausgefüllt, es musste nicht ein einziges Dokument nachgereicht oder aber korrigiert werden!! Nach ca. 3 Wochen bei der Gemeinde und 1 Woche beim Landratsamt Tuttlingen bekamen wir dann Anfang April endlich die Baugenehmigung.


Wir dachten... nun kann es endlich losgehen... aber weit gefehlt....

Nach dem Bauantrag vergingen wiederum ca. 4-5 Wochen, bis wirklich alle Einzelpläne (Ausführungspläne, Elektropläne, Endpreisberechnungen, usw.) abgestimmt waren. Nun haben wir Mitte Mai und erst jetzt kann Dan-Wood mit der eigentlichen Planung und Fertigung des Hauses beginnen. Momentan scheint die Auftragslage bei Dan-Wood so hoch zu sein, dass ihr ab dem jetzigen Zeitpunkt (!!!) nochmals mit ca. 4 Monaten rechnen müsst, bis das Haus gestellt werden kann. Es ist also wirklich ein echtes Geduldsspiel, vor allem dann, wenn man es kaum mehr erwarten kann, bis es endlich losgeht.

Ach ja... noch was Wichtiges vergessen... die BEMUSTERUNG!!! NEGATIV!!!

Also hier ist auf jeden Fall mal Frau Fehrenbacher zu erwähnen, die einen wirklich nicht einfachen, aber umso wichtigeren Job bei Dan-Wood Süd übernimmt, nämlich die Bemusterung und die Abstimmungsarbeiten zwischen Architekt, Kunden und Dan-Wood. Frau Fehrenbacher war wirklich ein toller Partner, absolut zuverlässig, hilfsbereit und stets äußerst höflich.
Die Bemusterung als solches war jedoch... fast ein Witz!! Hier muss Dan-Wood definitiv nachbessern!!! Die Produktauswahl geschieht hierbei über eine DVD, auf der alle möglichen Ausstattungen anzusehen waren und wo der Kunde eine Vorauswahl treffen muss. Am Tag der Bemusterung (findet in den Geschäftsräumen von Glatthaar Fertigkeller statt) waren wir dann doch sehr überrascht bzw. entsetzt, dass die Bemusterung in 2 kleinen Zimmern stattfand, in denen maximal Matrialproben zu sehen waren (Ausnahme: Türklinken und Fliesen), das war wirklich sehr enttäuschend und sehr schwach!!!
Umso mehr wiederum ein Lob für Frau Fehrenbacher, die trotzdem sehr bemüht war, zumindest möglichst genaue Aussagen zu den verschiedenen Ausstattungsvarianten zu geben.
Nach ca. 2 Stunden war alles erledigt, gerechnet hatten wir mit dem ganzen Tag :-((

So dass war nun ein doch etwas längerer Zwischenbericht, weitere folgen.
Sobald die Bauphase beginnt (Erdarbeiten sind für Mitte/Ende Juni geplant), werde ich versuchen, häufiger zu informieren.

Bis die Tage!!!

6. Februar 2011

So, jetzt kanns losgehen...

Nachdem wir uns nun fast ein halbes Jahr nicht mehr gemeldet haben, geht es nun langsam in die ernste Phase unseres Hausbauprojekts. In dieser Zeit hat sich aber sehr viel getan und ergeben und wir möchten euch nur einen kurzen Abriss darüber geben.

Den größten Zeitfaktor nahm die Finanzierung ein. Dabei haben wir zig Angebote und Gespräche mit verschiedenen Banken und Bausparkassen geführt. Bis alles unter Dach und Fach war, mussten wir lernen, dass Hausbau auch sehr viel Geduld braucht. Zig Anträge, Bestätigungen, Nachweise und wieder Anträge mussten ausgefüllt, weggeschickt und wieder ausgefüllt werden. Das ist aber nun Vergangenheit und die Finanzierung steht.
Weiterhin haben wir die Abwicklung des Grundstückskauf mit unserer Gemeinde und Notar angestossen. In ca. 2 Wochen werden wir darunter einen "Knopf" machen können. Dann steht nämlich der letzte Notartermin an. Ich habe ein paar Bilder unseres Grundstücks gemacht (wie wir meinen, ein sehr ruhig gelegenes "Fleckle", idyllisch am Waldrand gelegen). Wie wir heute festgestellt haben, können wir bei guter Sicht sogar die Alpen sehen. Seht selbst...

     
Im Hintergrund die Alpen


Tina am Bauplatz

Blick vom Waldrand (Grundstück liegt rechts von Tina)


Blick von Norden (im Winterhalbjahr gegen 17.00 Uhr)

19. Juli 2010

Tolle Anregung von Familie Osieka

Nach zahlreichen Internet-Recherchen landete ich beim Blog-Tagebuch von Familie Osieka.

Schaut mal rein und seht selbst. 

http://www.nadjachristoph.blogspot.com/

Ich war von Anfang an begeistert, wie diese Familie Ihre Baufortschritte dokumentierte und nahm mir fest vor, dies in ähnlicher Art und Weise zu tun.


Gratulation hierzu! Auch Frau Rog war sehr angetan, wie ihr das macht!

Deshalb werde/n ich/wir ab sofort ebenfalls von unserem Bauvorhaben erzählen und können so auch vielleicht dem einen oder anderen Unentschlossenen (waren wir natürlich zu Beginn auch) etwas weiterhelfen.
Gerne sind wir auch bereit, Auskunft über unsere Erfahrungen mit Dan-Wood zu geben.

Bis die Tage...

Die ersten Schritte...

Gestern waren wir (zum zweiten Mal) ca. 5 Stunden in Loßburg bei Familie Rog/Koppel.

Wie bereits beim ersten Besuch in Loßburg war das Gespräch mit Frau Rog und Herrn Koppel äußerst interessant und suuper nett! Vielen Dank nochmals hierfür.
Wir fühlen uns bei Frau Rog und Herrn Koppel nach vielen Beratungsgesprächen auch mit anderen Fertighaus-Anbietern mit Abstand am Besten aufgehoben. Fachlich äußerst kompetent aufgestellt und in Sachen Preis-Leistung ist Dan-Wood unserer Meinung nach (fast) unschlagbar.

Wir haben uns also nun (nach stundenlangen Recherchen im Internet wich unsere anfängliche Skepsis immer mehr, wir lasen überwiegend nur Positives; im Übrigen findet man über jeden noch so renommierten Anbieter Positives wie Negatives) entschieden und werden mit Dan-Wood bauen.

Als wir gegen 22.00 Uhr nach einem langen Besichtigungstag (u.a. auch bei Schwörer) ankamen, waren wir und speziell unsere beiden Jüngsten (9+11) abgeschlagen, aber glücklich.

Nun noch die letzten Finanzierungsdetails abklären und dann kanns losgehen...